Interessen vertreten
Interessen kommunizieren

Höhere Berufsbildung in Österreich

Das Regierungsprogramm 2020 – 2024 sieht im Kapitel Wirtschaft eine Stärkung der Dualen Ausbildung vor (Seite 301). Konkret soll laut Regierungsprogramm die gesetzliche Grundlage für eine höhere Berufsbildung geschaffen werden, um die Berufsbildung einerseits generell auszubauen und aufzuwerten und andererseits, um die Lehrlingsausbildung bei tertiären Studien besser anrechenbar zu machen, sowie den Meister-Titel aufzuwerten. Im Zuge dieser Vorgaben gibt es im BMDW Überlegungen einen neuen höheren Bildungssektor („berufliche Tertiärbildung“) zu schaffen, der die Titel Bachelor professional und Master professional vergeben können soll.

Das BMBWF lehnt diese Entwicklung ab und vertritt die Meinung, dass der Fachhochschulsektor in den Prozess der Weiterentwicklung der höheren Berufsbildung einzubinden ist.

In diesem Zusammenhang gab es am 9.7.2020 einen gemeinsamen Termin von BMBWF und FHK bei dem seitens BMBWF S. Allmayer, E. Pichl und W. Brandstätter anwesend waren. Die FHK war durch R. Ribitsch, K. Koleznik, K. Ennsfellner, A. Breinbauer und N. Guthan vertreten.

Anfang August wird das BMBWF noch ein Gespräch mit der Uniko führen und in der Folge zusammen mit Uniko und FHK ein gemeinsames Positionspapier erstellen. Anfang September ist ein weiteres Gespräch des BMWF und des BMWD geplant.

Das österreichische Fachhochschulportal
Learn how to manage apprentices within your company with our Apprenticeship Quality Toolkit
Hochschulgespräche
UAS4EUROPE: Smart Partnerships for Regional Impact
Forschung an der FHWien der WKW